Hypercholesterinämie

Aktualisiert: 24. Okt. 2021


Ein hoher Cholesterinspiegel wird in der Medizin als Hypercholesterinämie genannt. Eine Erhöhung vom Gesamtcholesterin von über 5 mmol/L (oder >200 mg/dl) bestätigt diese Störung. Damit hat der Patient einen von fünf Hauptrisikofaktoren für Gefäßverkalkung. Es gibt verschiedene Ursachen für dieses Problem: genetische Veranlagung, Diabetes mellitus, Schilddrüsenkrankheit, Übergewicht, Alkoholismus, Lebererkrankungen, einige Nierenerkrankungen…





Bei erhöhten Cholesterinwerten sollte der Patient weitere Abklärung und Beratung erhalten, um Gefäßkrankheiten wie Schlaganfall oder Herzinfarkt zu vermeiden. Leider werden viele Demenz-Erkrankungen durch Gefässverkalkungen verursacht. Hypercholesterinämie spielt in dieser Situation eine wichtige Reolle. Die Vorbeugung ist in diesen Situationen sehr wichtig. Durch die Gefäßdarstellung mittels Sonographie kann man einen Einblick in die Arterienwände erhalten. Damit kann der Arzt eine bessere Abschätzung und auch dementsprechende Behandlung durchführen.

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